Am 24. September 2015 hatte die BBHT für ein weiteres Spitzen-Event der GPM in ihre Räumlichkeiten eingeladen. Unter dem Titel „Komplexithoden: Clevere Wege zur (Wieder)Belebung von Unternehmen und Arbeit“ kamen auch an diesem Abend zahlreiche bekannte Gesichter aus unterschiedlichsten Branchen im Seminarraum der BBHT zusammen. 

Ob in Guadalajara, Amsterdam oder Seoul, der gefeierte Redner und Autor Niels Pfläging beeindruckte mit seiner hochenergetischen, humorvollen Art und Weise auch das westfälische Publikum in Münster.

In der BBHT sollen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von ihrer Rolle und ihrem Einsatzort intensiv in das Unternehmengeschehen involviert werden. Darum treffen wir uns monatlich zu einem Thementag, um uns auszutauschen, gemeinsam weiterzubilden und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dadurch soll der herausfordernde Anspruch der BBHT Unternehmensphilosophie „Gemeinsam wollen wir in einem positiven Klima arbeiten” erfüllt und über einen koordinierten Wissensprozess die Grundlage für ein innovatives Unternehmen gelegt werden.

WILLKOMMEN AN BORD!

Schon bei der Planung der BBHT haben wir uns vorgenommen, unser Gründungsteam schnell zu erweitern und als Unternehmen zu wachsen. Bereits im März 2015 haben wir unsere erste Stellenanzeige mit folgenden einleitenden Zitat veröffentlicht:

Men wanted for hazardous journey. Low wages, bitter cold, long hours of complete darkness. Safe return doubtful. Honour and recognition in event of success."

Sir Ernest Shackleton

Das Ergebnis dieser Anzeige, die Shackleton 1913 veröffentlicht haben soll, ist bekannt. Er hat sein Team gefunden und gemeinsam haben sie Geschichte geschrieben.

Nun dürfen wir mit Freude und voller Stolz berichten, dass diese Worte auch im Jahr 2015 drei Menschen überzeugt haben, uns ab September auf unserer Reise zu begleiten und unser Team zu bereichern.

"Komplexithoden" heißt das neue Buch des bekannten Autors und "Management-Exorzisten" Niels Pfläging. Gerade am 10. August erschienen, hat es unmittelbar den "Bestseller Nr. 1" Status in der Kategorie "Betriebswirtschaft und Management" der Amazon Verkaufscharts erstürmt.

Der GPM ist es nun gelungen, Niels Pläging zur Vorstellung dieses äußerst spannenden Werkes nach Münster zu locken, und wir als BBHT sind stolzer Ausrichter dieses besonderen Events.

Unter dem Titel "Komplexithoden: (Wieder)Belebung von Unternehmen und Arbeit" wird Niels Pfläging seine neusten Erkenntnisse und Thesen am 24. September 2015 um 18 Uhr in unseren Räumen am Johann-Krane-Weg 8 vorstellen.

... Geschäftsregeln als Schlüssel für erfolgreiche Prozessautomatisierung

Im März 2015 wurde die Beta 2 des Standards „Decision Model and Notation“ (DMN) von der Object Management Group (OMG) verabschiedet. Die DMN ist nicht der erste Versuch, einen unabhängigen Standard zur Modellierung und Beschreibung von Geschäftsregeln einzuführen, und man darf gespannt sein, ob dieser Anlauf erfolgreicher wird. Mit dem Release 7.4 wird der Standard durch camunda erstmalig in einer BPM Lösung in der Ausführung unterstützt.

„Aus Raider wird Twix“ und aus bbht-beratung.de wird bbht.de.

Wie beim berühmten Schokoriegel ändern wir aber nicht die Rezeptur, sondern wollen weiter über aktuelle und spannende Themen, die Sie, uns und die Branche bewegen, in unserem Business Blog informieren und diskutieren.

Nach einem sehr erfolgreichen Start ist es uns gelungen, die Internet Domain bbht.de zu übernehmen. Zukünftig finden Sie uns zusätzlich unter der kürzeren und prägnanteren Domain bbht.de. Auch unserer Mailadressen wurden auf die neue Domain umgestellt. Sie erreichen uns selbstverständlich aber auch weiter unter der mit der Firmengründung im Frühjahr 2015 eingeführten Domain.

... oder die Geschichte der langlaufenden Zebras

Vor mehr als 6 Jahren hat die IBM das Konzept "Versicherungsbetrieb der Zukunft" vorgestellt. Dieses hatte zum Ziel, einen Architekturrahmen für die Automatisierung in der Versicherungswirtschaft aufzuzeigen.

Viele Versicherer haben dieses adaptiert und begonnen, ihre Anwendungslandschaft entsprechend vorzubereiten, um die prognostizierte Zukunft Gegenwart werden zu lassen.

Wo stehen wir heute? Alles schon Schnee von gestern? Wie passen die Konzepte von damals in die heutige Digitalisierungswelle?

In vielen Organisationen wird von Agilität und agilen Vorgehensweisen gesprochen. Hintergrund sind vor allem immer komplexer werdende Projekte, ein dynamisches Umfeld und immer schneller werdende Time-To-Market-Zyklen. Die klassischen Projektmanagementvorgehensweisen stoßen bei diesen Rahmenbedingungen an ihre Grenzen. Um den Anforderungen gerecht zu werden sind Veränderungen nötig.

Ein Wechsel hin zu mehr Agilität bedeutet zwangsläufig einen Kulturwandel im Team, Projekt und Unternehmen.

Kleine Gelegenheiten sind oft der Anfang zu großen Unternehmungen.

Demosthenes

Am Donnerstag, den 18. Juni 2015 fand ein weiteres Event der GPM unter dem Motto “Agile Evolution - Ein Selektionskriterium für erfolgreiche Unternehmen?” im großen Seminarraum der BBHT in Münster statt. Nach der unterhaltsamen Einführung in den Abend durch Stephanie Borgert führten die Redner der BBHT, Daniel Beckmann und Björn Brinkmann, die Teilnehmer durch Ihren Vortrag. Dabei spannten sie einen Bogen von den Anfängen und Grundlagen des agilen Projektmanagements über die Umsetzung in Projekten bis zu der aktuellen Bedeutung der agilen Werte und Prinzipien für erfolgreiche Unternehmen.

Mit jedem neuen Softwareprojekt kommt auch immer wieder die Frage nach der dazu passenden Softwarearchitektur auf. In meinem Studium und zu Beginn meiner Karriere war ich immer auf der Suche nach der perfekten Softwarearchitektur. Zum Projektstart mögen meine initialen Architekturentscheidungen vielleicht noch ziemlich schlau gewesen sein, aber die sich im Laufe des Projekts ändernden Anforderungen haben selten Rücksicht auf meine zu Beginn getroffenen Architekturentscheidungen genommen. Die Konsequenz war, dass zum Projektende von der ursprünglichen Softwarearchitektur nur noch wenig übrig war (good case) oder die sich zu Beginn getroffenen Entscheidungen als Ballast (bad case) herausgestellt haben.

Walking on water and developing software from a specification are easy if both are frozen.

Edward V Berard

Damit komme ich auch zu dem eigentlichen Kernthema dieses Beitrags. Was zeichnet eine gute Softwarearchitektur aus und wie kann diese nachhaltig und sinnvoll dokumentiert werden?   

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